Aufgaben der Chakren


Chakren dienen in erster Linie dazu, dem menschlichen Körper feinstoffliche Schwingungen von außen zuzuführen. Sie erreichen dies durch Drehung um eine stabile Achse, die einen Sog erzeugt. Diese Achse, oft auch als Chakrastiel bezeichnet, birgt in sich auch den Kanal, durch den die aufgenommenen Schwingungen nach innen gelangen.

Die von den Chakren aufgenommenen Schwingungen werden zum Aufbau von Gefühlen, Gedanken und inneren Prozessen benötigt, die mit unserer spirituellen Entwicklung zusammenhängen. Was sich dabei jedoch letztlich abspielt, entzieht sich unserem Verständnisvermögen. Zusammenfassend läßt sich sagen, daß die Aufgabe der Chakren im wesentlichen darin besteht, das Baumaterial für die seelischen Vorgänge zu liefern.

Über die Chakren gelangen auch feinstoffliche Schwingungen in den Körper, die dieser nicht verarbeiten kann. Diese werden über spezielle Austrittspunkte auf der Körperrückseite wieder ausgeschieden. Sie befinden sich wie die Chakren auf der Oberfläche des Ätherkörpers und haben einen Durchmesser von 4-5 Millimetern. Eine Verbindung zwischen den einzelnen Chakren und deren Austrittspunkten in Form eines Meridians existiert nicht. Die auf der Körpervorderseite von den Chakren aufgenommenen Schwingungen treten jeweils über den Chakrastiel ein und strömen frei durch den Körper. Nicht benötigtes Schwingungsmaterial driftet zur Körperrückseite und sammelt sich an den entsprechenden Austrittspunkten, wo es anschließend ausgeschieden wird. Dieser Mechanismus ist bei allen Chakren derselbe.


Die Chakren dienen nicht nur zur Aufnahme feinstofflicher Schwingungen von außen; sie üben noch eine weitere Funktion aus, die bisher noch nicht bekannt war: Als übergeordnete Steuerungsorgane kontrollieren sie den Kontrollmechanismus für die in den Meridianen der Akupunktur zirkulierenden Energien.

Aufgrund dieser Verbindung zwischen Akupunkturmeridianen und Chakren läßt sich das Chakrasystem relativ einfach in die Akupunkturpraxis integrieren. Da die feinstofflichen Energiezentren den Meridianen übergeordnet sind, bedeuten gestörte Chakren Therapieblockaden für die Akupunktur. In therapierestistenten Fällen ist es daher sinnvoll, statt den Meridianen die Chakren zu behandeln. Deren Diagnose entfällt sogar, da die in Frage kommenden Energiezentren direkt aus dem klassischen Akupunkturbefund folgen.

Aus den Beziehungen der Chakren zu den Akupunkturmeridianen und den dazugehörigen Bach-Blütenschienen lassen sich außerdem Zuordnungen zu Farben, Klängen und Metallen ableiten, die ein breites Spektrum therapeutischer Möglichkeiten eröffnen. Zusätzlich ergibt sich aus der Einbeziehung der Chakren in diagnostische Überlegungen eine wesentliche Erleichterung für die Praxis der Neuen Therapien mit Bach-Blüten.


Neue Therapien mit Farben, Klängen und Metallen Quellennachweis:
Dietmar Krämer
Neue Therapien mit Farben, Klängen und Metallen
Isotrop-Verlag, Bad Camberg
ISBN 978-3-940395-01-6


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